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Beispiel-Arbeit · fiktiv · CAGEL

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Wie wir Mandate annehmen.

Nicht jedes Schreiben wird ein Mandat. Das ist Absicht.

Wir nehmen an, wenn

  • der Sachverhalt uns trägt — nicht nur der Name der Gegenseite.
  • Sie eine Entscheidung wollen, nicht eine Dauerbetreuung ohne Auftrag.
  • die Interessenlage offen liegt. Verborgene Dritte beenden das Gespräch.

Wir lehnen ab, wenn

  • Sie eine zweite Meinung als Waffe gegen die erste Kanzlei suchen.
  • das Mandat vor allem Öffentlichkeitsarbeit ist.
  • die Erwartung lautet: „Machen Sie, dass es weggeht.“ Ohne Unterlagen.

Erstgespräch: 40 Minuten, terminiert. Danach eine schriftliche Einschätzung, ob wir passen — oder wen wir stattdessen nennen.